Ab dem 1. Januar 2016 wird der Abzug für Fahrkosten Unselbständigerwerbender für den Weg zwischen Wohn- und Arbeitsort bei den direkten Bundessteuern auf CHF 3‘000 begrenzt. Für den Kanton Bern hat der Kantonsrat beschlossen die Obergrenze auf CHF 6‘700 festzulegen.

 

Für Benutzer von Geschäftsfahrzeugen hat die Begrenzung des Fahrkostenabzuges zusätzliche Auswirkungen auf Erwerbstätige. Hier wird den Kantonen empfohlen, zusätzlich zum Privatanteil von 9,6 % des Fahrzeugpreises, den 20 km pro Tag übersteigenden Weg zwischen Wohn- und Arbeitsort zu besteuern. Damit kann sich der Privatanteil bei Benutzern von Geschäftsfahrzeugen praktisch verdoppeln.

Montag, 14. September 15

Der hypothekarische Referenzzinssatz beträgt 2,00 Prozent und verbleibt damit auf demselben Stand wie der letztmals publizierte Satz. Dieser gilt für die Mietzinsgestaltung in der ganzen Schweiz.

Der Referenzzinssatz stützt sich auf den vierteljährlich erhobenen volumengewichteten Durchschnittszinssatz der inländischen Hypothekarforderungen. Er wird in Viertelprozenten publiziert. Der Durchschnittszinssatz, der mit Stichtag 31. Dezember 2014 ermittelt wurde, ist gegenüber dem Vorquartal von 1,92 Prozent auf 1,89 Prozent gesunken. Der mietrechtlich massgebende Referenzzinssatz beträgt somit kaufmännisch gerundet weiterhin 2,00 Prozent. Er bleibt auf diesem Niveau, bis der Durchschnittszinssatz 1,88 Prozent unter- oder 2,12 Prozent überschreitet.

Da sich der Referenzzinssatz im Vergleich zum Vorquartal nicht verändert hat, ergibt sich seit der letzten Bekanntgabe kein neuer Senkungs- oder Erhöhungsanspruch.

 

Donnerstag, 26. März 15

Dem Bundesgericht bot sich in diesem Urteil die Gelegenheit, den Tatbestand von Art. 678 Abs. 2 OR zu präzisieren. Hintergrund des Beschwerdeverfahrens bildete der Verkauf eines von einer Aktiengesellschaft gehaltenen Aktienpakets. Mehr dazu in der Beilage. PDF

 

Mittwoch, 4. März 15

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